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Computergestützte Systeme "validieren"
Mögliche Herstellungs- oder Produktionsfehler führen zu folgenschweren
Ergebnissen. Validierung heißt das Verfahren, diese Fehler bereits im
Vorfeld rechtzeitig zu erkennen und mit adäquaten Mitteln zu vermeiden.
Validierung, geschlossene Geschäftsprozesse werden unter Berücksichtigung
besonderer Schwerpunkte („risk assessment“) dokumentiert;
hierbei gilt die oberste Prämisse also den Fragen an die umfassend
dokumentierte Prozeß-Anwendung und / oder
an computergestützte Systeme (CS).
Zu prüfen sind die Einflüsse der
„Guten Herstellpraxix“ (Good Manufacturing Practices GMP)
bzw. die zu
analysierenden kritischen Kontrollpunkte („hassard analysis of critical control points“ HACCP)
auf die Qualität der
Arzneimittel / Produkte.
Entsteht
evtl. durch den computergestützten Prozeß ein Einfluß auf die
Herstellung bzw. die vor- und nachgelagerten Prozeßschritte ein
direktes / indirektes Risiko?
Beschreibt die
"Anwendungsspezifikation" den Weg zur
Erzielung einwandfreier und spezifikationsgerechter Arzneimittel
/ Produkte?
Sind die Fragen an
die Herstellung mittels ausreichender Datenermittlung
plausibel und jederzeit reproduzierbar dokumentiert?
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